dive ausrüstung

ABC - Ausrüstung

x visionTauchmasken:

Die Tauchmaske ermöglicht dem Taucher das scharfe Sehen unter Wasser. Das menschliche Auge ist an die Brechzahl von Luft angepasst. Kommt das Auge direkt mit Wasser in Berührung, kann die Augenlinse die stärkere Brechzahl des Wassers nicht ausgleichen - der Taucher sieht dann alles verschwommen. Die Brechzahl am Übergang zwischen Maske und Wasser bewirkt durch den Luftraum vor den Augen eine Vergrößerung. Dadurch wirken Objekte um ca. 30 Prozent größer und Entfernungen wirken um 25 Prozent geringer als sie in Wirklichkeit sind.

Der Maskenkörper besteht aus weichem Silikon, in dem vorne eine plane Sichtscheibe eingesetzt ist und der zum Gesicht desTauchers weiche Dichtlippen besitzt, die dasEindringen von Wasser in die Tauchmaske verhindern




Merkmale für eine gute Maske sind:

° Eine gute Tauchmaske hat vor allem eine Sichtscheibe aus Teemperglas.Die Glasscheibe wird bei der Herstellung so erhitzt, dass sich alle Spannungen aus ihr lösen und die Bruchgefahr geringer wird.

°Teure Glasscheiben aus Verbundglas (Glas und Kunststoff in Lagen verklebt) sind weitgehend bruchfest.

°Der Nasenerker, durch den sich der Taucher, ohne die Tauchmaske abzusetzen, die Nase für den Druckausgl

eich beim Abtauchen zuhalten kann (bzw. Luft hineinblasen kann um einen Unterdruck zu verhindern).

°einem doppelten Dichtrand

 °einem geteilten Kopfband

vollgesichtsmaske

 

 


Vollgesichtsmasken werden vor allem von Berufstauchern und beim Tauchen in kalten oder verschmutzten Gewässern verwendet. Weil hier der Lungenautomat  direkt an der Maske befestigt wird, ist dann auch ein Sp

rechfunk beim Tauchen möglich. Die Masken haben oft spezielle Vorrichtungen zum Druckausgleich über die Nase. Andere Vorkehrungen, wie Innenmasken oder Spülluft, verhindern weitgehend das Beschlagen der Sichtscheibe.

 

 



SCHNORCHEL:schnorchel mares

Der Schnorchel besteht aus einem Mundstück, aus weichem Gummi oder Silikon unddem Atemrohr mit einem Innendurchmesser von ca. 2 cm und einer Länge von maximal 40 cm. Das Mundstück ist über eine Krümmung oder einem Faltenschlauch mit dem Rohr verbunden. Er erlaubt es, beim Schwimmen an der Wasseroberfläche den Kopf unter Wasser zu halten und dabei zu atmen.

Die Länge von 40 cm darf nicht überschritten werden sonst besteht die Gefahr der Pendelatmung, da das Volumen der ausgeatmeten Luft geringer ist als das Volumen des Atemrohres. Die Ausatemluft kann also das Rohr nicht mehr verlassen und somit wieder eingeatmet wird.

Einige Schnorchelmodelle sind zusätzlich mit Ventilen am unteren Ende ausgestattet, um eingedrungenes Wasser ablaufen zu lassen und am oberen Ende, um das Eindringen von Wasser beim Abtauchen zu verhindern.


FLOSSEN:

flossen x stream


Bei den Flossen unterscheidet man zwischen „geschlossenen“ und „offenen“ Flossen.

Bei den geschlossenen Flossen ist der Fußteil  wie ein Schuh geformt, sie werden barfuß getragen und d
eshalb meist nur für den Einsatz in warmem Wasser verwendet.


Bei offenen Flossen (oder auch Geräteflossen genannt) ist der Fußteil wie eine Pantoffel geformt und bietet genügend Platz für die wärmeisolierende Neoprenfüßlinge oder die Fußteile eines Trockentauchanzuges. Die Flossen werden an den Fersen mit verstellbaren Gummibändern oder Spring Straps (Stahlbändern) gehalten.